Montag, 29. März 2021

 



Wem geht es wohl besser: 

Dem "Ich" in der ersten, oder dem "Ich" in der zweiten Zeichnung? 


Und genau da setzt meine Überzeugung an, dass Glück eine Entscheidung ist. 

Nein, ich kann nicht "einfach" von "Ich bin nicht schön!" zu "Ich bin schön!" umdenken und alles ist gut! Auch wenn ich mir jeden Tag 100 Mal sage, dass ich schön bin, reicht das meist noch nicht aus, um damit glücklich zu sein. 

(Obwohl das ganz sicher besser ist, als mir jeden Tag 100 Mal das Gegenteil zu sagen!)


Aber ich kann meine Gedanken, meine Überzeugungen, meine Glaubenssätze, meine Glaubsenssysteme (oder wie auch immer wir sie nennen wollen!) verändern. Und am einfachsten ist das, wenn ich meine "aktiven" Gedanken zuerst kennenlerne, ihnen zuhöre, sie genau unter die Lupe nehme und sie mit mir in Verbindung bringe, mit meinen Gefühlen und mit meinem Körper.

 

Und so wie ich mir jede Überzeugung antrainiert habe, die mir das Leben schwer macht, in dem ich sie immer wieder gedacht, gehört, gelesen oder sonst wie in mein System aufgenommen habe, genau so kann ich mir auch Glaubenssätze neu antrainieren oder so abändern, dass sie mir gut tun!! 

Und ja, das braucht Übung und eine grosse Portion Aufmerksamkeit und Bewusstsein! 


Gerne begleite ich dich, wenn du dich bewusster auf deinem Königsweg bewegen möchtest und deine Glaubenssatz-Stolptersteine genauer betrachten und sie umgehen lernen möchtest!


Das Ziel von meinem Coaching ist, dich am Anfang deines bewussteren Weges so zu begleiten, dass du danach auch ohne meine Unterstützung selber deinen Weg weitergehen kannst und weisst, dass du da, wo du bist, genau richtig bist und dass du so, wie du bist, genau richtig bist! <3 


Melde dich bei mir, wenn du Fragen zu meinem Coaching haben solltest! Ich freue mich auf dich! 


Herzlichst Katrin



Mittwoch, 17. März 2021

Ihr Lieben,

ich habe soeben mehr als eine Stunde an einem Post herumgeschrieben und mich vor 10 Minuten entschieden, ihn nicht zu veröffentlichen!!
Jetzt fühle ich mich wieder grossartig!!! ❤
Je mehr Worte ich geschrieben habe, desto unwohler fühlte ich mich! Ich hab den Text verändert, umgeschrieben, Stellen gestrichen, neue dazugesetzt - das Gefühl blieb und interessanterweise habe ich je länger je mehr zum Thema "Gefühle" geschrieben - obwohl ich noch etwas zum Thema Gedanken schreiben wollte...
Ich habe auf meine Gefühle gehört, nehme sie gerade ernst und vertraue mir! Es gibt nichts schöneres!
Ich weiss, dass ich irgendwann die für mich richtigen Worte finden werde und das werden dann auch die richtigen für euch sein!! Ich weiss auch, dass das nicht lange dauern wird 😉!
Herzlichst
Katrin



Montag, 15. März 2021

Meine Lieben, 

heute erkläre ich euch meine Übung! Ich bin gespannt, wie sie bei euch ankommt!!

Ganz am Ende dieses Posts (weit nach unten scrollen!) werde ich einen Satz da lassen, der euch helfen soll, das Gedanken-fangen zu üben! 
Lest ihn erst, wenn ihr die Anleitung gelesen und verstanden habt und bereit seid, euch ein eine Minute auf die Übung einzulassen!
Gedanken fangen!
  1. Nimm einen Stift und ein Blatt Papier!
  2. Lies den Satz am Ende dieses Posts.
  3. Schreibe dir sofort die ersten paar "Gedanken-Gäste" auf, die sich in dein Gedankenkarussell setzen! 
Achte darauf, dass du wirklich die ersten Gedanken erwischst und lass nicht mehr als 5 Gäste einsteigen (vielleicht sind es mal 7, vielleicht mal 4, aber mach nicht endlos weiter!)
Und höre auf alle Gedanken, auch wenn du "denkst", sie haben gar nichts mit dem Thema zu tun!!
 4. Nimm diese ersten paar Gäste zur Kenntnis! 
Das ist schon das Grundprinzip meiner Übung. 
Wenn du Lust hast, kannst du auch schon damit beginnen, dir zu überlegen, was dir diese "Gäste" sagen möchten. Ich wähle aber zuerst mal "harmlose" Sätze, die vielleicht gar nichts weiter bei dir auslösen.
Sei dir bewusst, dass du im Alltag meistens nicht "vorgewarnt" wirst, indem dir jemand sagt :" Ich werde dich jetzt mit einer Handlung oder einem Satz in Unruhe versetzen!" oder "Ich schicke dir mal ein paar Gäste vorbei, die dein Gedankenkarussell füllen!" 
Ich bin mir so sicher, dass ich mit viel mehr Leichtigkeit leben kann, wenn ich meinen Gedanken zuhöre und mich nicht von ihnen zutexten lasse, ohne sie mit mir in Verbindung zu bringen! Ohne zu realisieren, welche Gefühle sie in mir auslösen! 
Ohne zu überlegen, ob sie meine sind oder die von jemand anderem! 
Noch eine kleine, aber feine Ergänzung muss sein: Ich glaube nicht, dass wir ALLE unsere Gedanken fangen und unter die Lupe nehmen müssen. Ich darf auch sehr oft einfach leben ohne über mein Denken nachzudenken! Aber wenn ich mich nicht gut fühle, nicht wohl fühle, wenn ich plötzlich verunsichert bin, wenn sich plötzlich Gefühle in mir melden, die ich nicht zuordnen kann, dann kann es mir sehr helfen, meine Gedanken zu verstehen und mich gut zu kennen! 

Gedanken fangen zum Ersten:
Wir fangen ganz easy und fein an 😉 und morgen lass ich euch einen neuen Satz hier!
Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung mit uns teilst!
Herzlichst katrin
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Ich liebe den Sommer!

Sonntag, 14. März 2021

Gedankenkarussell


Mein Gedankenkarussell hat mich in den letzten 24 Stunden beinahe dazu gebracht, alles hinzuschmeissen! Meine neue FB-Gruppe, meinen neuen Blog, mein geplantes Coaching…


Der erste Gedanke, der, nach meinem Post zu Eckharts Bild (den habe ich hier im Blog gar nicht gepostet, das ist aber nicht weiter wichtig!), eingestiegen ist, war wohl „Was soll ich zu diesem Spruch von Eckhart Tolle dazuschreiben?“ Und dann kamen schnell weitere dazu:“Der Spruch gefällt mir sehr, Eckhart’s Worte gefallen mir, aber irgendwie stimme ich dem doch nicht ganz zu… Sind Worte nicht viel mehr, als völlig überschätzt? Ist unser Mind, unserer Gedankenwelt, unsere Verstand, nicht doch zu mehr fähig?“


Da hätte ich eigentlich die Tafel „Stop! Voll! Ausgebucht! Keine Plätze mehr frei!“ an mein Karussell hängen können und wahrscheinlich hätte ich dann den Post gar nicht geschrieben.  

Der Post von gestern gefällt mir nicht! Für mich ist er nicht stimmig, nicht kohärent, er ist nicht wirklich von mir!

Tja und als nach dem posten gestern immer mehr „Gäste“ dazu gestiegen sind in mein Karussell, war heute dann die Quintessenz :“Also solchen Quatsch muss, nein DARF, ich nicht posten! Der Post hat ja gar keine Aussage! Das ist ja peinlich! Was hab ich denn überhaupt Interessantes zu posten? Was will ich denn überhaupt erreichen mit meinem „Geposte“? Es muss doch einen Mehrwert geben für meine LeserInnen! Wer käme da auf die Idee, bei mir ein Coaching zu buchen?“

Ziemlich destruktiv!


Gestern habe ich mir mega Mühe gegeben, um „richtig“ mit meinem Gefühlsdilemma umzugehen! Ich hab mir zugehört, genau zugehört. Ich habe einen mega schönen, mega langen Spaziergang im Wald gemacht. Ich habe mich hingesetzt und mich konkret um mein Coaching Programm gekümmert. Ich habe meine Tränen geweint. Ich habe mit meinen Kindern gespielt. Ich habe viele neue Ideen gehabt für weitere Posts, ich habe mich fallen lassen und wieder aufgefangen, ich habe unheimlich viel herum studiert, ich habe versucht in meinen Körper zu gehen, vom Denken ins Fühlen!

(Das sind alles wunderbare Tools, um auch mit schwierigen Momenten umzugehen!)


Und heute hatte ich eine für mich neue Idee! 

Sie gefällt mir! Sehr sogar!

Und ich bin ziemlich überzeugt von ihr!

Und ich bin auch ziemlich sicher, dass ich nicht die erste mit dieser coolen Idee bin!


Was wäre passiert, wenn ich das Schild „Stop! Voll! Ausgebucht!“ wirklich aufgestellt hätte, vor meinem Karussell?


Wenn ich nur meine ersten drei (oder vielleicht auch ein paar mehr) Gedanken gehört und ernstgenommen hätte, die eingestiegen sind?

Ich hätte mich entweder dazu äussern können im Post, oder ich hätte gemerkt, dass ich lieber ein Thema von mir nehme, um darüber zu schreiben! Oder ich hätte das posten einfach in dem Moment bleiben lassen!


Heute habe ich nochmals eine Situation erlebt - die ist zentral wichtig, für diese ganze Entdeckung von mir. Ich möchte sie aber hier nicht genauer beschreiben! 

Im Thema vom Posten und Coachen bin ich so tief drin gerade, dass ich da wohl nicht so „leicht“ rausgekommen wäre. Darum musste wohl noch ein anderes Thema ein weiteres Karussell füllen - bis auf den letzten Platz! - bis ich die Idee hatte, mich um meine ersten paar Gedanken zu kümmern, die eingestiegen waren! 

Das absolut geniale und krasse bei diesem weiteren Beispiel ist, dass ich enorm schnell gemerkt habe, dass, nach den ersten paar Gedanken, eigentlich keine weiteren Gedanken dazugekommen sind, die mir etwas gebracht hätten! Sie haben mich im Problem nicht weitergebracht, sondern mich nur total fertig gemacht!


Und dann habe ich realisiert, dass ich gestern, im Vortrag von Eckhart Tolle, den ich mir angehört habe, dass er da genau von diesem Phänomen geredet hat! 

Gedanken werden durch irgendetwas ausgelöst. Sofort kommen neue Gedanken dazu. Die Plätze im Karussell füllen sich! Und bevor wir es merken, bilden sich um jeden Gedanken, der schon da ist, wieder neue Gedankensets, wie er es nennt. Oder mit dem Karussell: um jeden besetzten Sessel, beginnen sich plötzlich neue Karusselle zu drehen! 


Bei mir war es heute und gestern so, dass die „zu-vielen Gäste“ und die neu gefüllten Karusselle, ziemlich wenig mit mir zu tun hatten und ich habe lange gebraucht, um das zu merken!


Und das habe ich jetzt getan:

Ich ging nochmals zum Anfang zurück, zu dem Moment, den das Karussell in Fahrt gebracht hat! (Ja, Gedanken können in ein sich drehendes Karussell einsteigen!! ;) )

Und habe meine ersten paar Gäste bewusst wahrgenommen! Was erzählen sie da über die Situation? Welche mir bekannten Situationen werden da geweckt? Welche Glaubenssätze werden da in die Runde geworfen?


Und ich habe gemerkt, dass ich meine Gedanken bei genauerem Hinschauen gar nicht glaube! Dass sie nicht das sagen, was in mir ist, was ich fühle, was ich wirklich denke und ich konnte sie aussteigen lassen! Damit sind auch alle weiteren Gedanken, die sich dazugesellt haben, ausgestiegen und ich bin wieder „frei“geworden!


Ich habe mir ein tolle Übung für diese Art, mit Gedanken umzugehen, überlegt! Die werde ich euch bald erklären, so dass auch ihr üben könnt! Weil das ist das, was wir tun können! Üben, unserem inneren "Geschwafel" zuzuhören und im richtigen Moment :"Stop!" zu sagen! 

Ich bin begeistert von meiner Idee ;)

Und du?


Herzlichst katrin




 Lass mich dir heute ein Lächeln auf das Gesicht zaubern! <3 




Samstag, 13. März 2021

Wie wunderschön, dass du hier bist!

Es ist meine tiefste Überzeugung, dass wir alle, du und ich, schon immer auf unserem ureigenen Königsweg waren und sind! Nur manchmal ist es so schwierig, das wahrzunehmen, zu fühlen, zu glauben, zu wissen, zu leben.
Mein Königsweg zeigt mir die Richtung, gibt mir Sinn, macht mich lebendig. Mein Königsweg hat aber auch viele Kurven, Unebenheiten, es liegen kleinere bis riesige Steine darauf, er ist zuweilen holperig und unklar.
Ich liebe es, seine volle Schönheit vor mir zu sehen und mich darin geborgen und lebendig zu fühlen, meinen Lebensweg in purer Leichtigkeit zu gehen und einen Sinn darin zu sehen!
Ich bin aber auch unendlich dankbar für alle Hindernisse, denen ich auf meinem Weg begegne, die mich auffordern, mich hinzusetzen, mir eine Pause zu gönnen, es ganz genau zu betrachten und herauszufinden, ob es mir etwas sagen möchte und was das sein könnte. Wie ich es „überwinden“ kann, ohne es einfach zu ignorieren. Und dabei jedes Mal zu spüren, zu erkennen, zu wissen, dass ich tatsächlich immer weiterkomme auf meinem Weg!
Je besser ich mich kennenlerne, desto leichter fällt es mir, meinem Weg, mir, meinem Leben zu vertrauen und weniger an meinen Fragen zu (ver)zweifeln. 
Je genauer ich mich, meine Gefühle, meine Gedanken etc. kenne, desto besser und schneller kann ich mich verstehen, desto mehr vertraue ich meiner Wahrnehmung, die meine Wahrheit ergibt. 
Je besser ich mich kennenlerne, desto leichter fällt es mir, zu spüren, ob ich bei mir bin oder mich vom Aussen lenken lasse. Ob meine Wahrheit wirklich aus meiner Wahrnehmung entstanden ist und meine Gedanken mir gut tun und dienen. 
Der Fokus auf meinem Weg liegt auf meinen höchsten Zielen! Mein Königsweg weiss und zeigt mir, wie ich da hinkomme <3 
In diesem Blog werde ich dir gerne auf einen Teil von meinem Königsweg mitnehmen. Erkenntnisse, die mich berühren, Bilder, Worte, Geschichten, Weisheiten, vielleicht auch mal Dummheiten, mit dir teilen!
Und es wäre für mich das Schönste, wenn ich dir damit, oder auch in meinem Coaching, Türen öffnen würde, die dir zeigen, dass auch du schon immer auf deinem Königsweg warst und bist und vor allem, dass der so unendlich viel „grösser“ ist, als du ihn dir je vorgestellt hast. 
Lass dich immer wieder von deinem Königsweg verzaubern!
Vertraue dir und deinem Weg und verliebe dich (neu) in dein Leben und dich!
Vielen Dank, dass du hier mitliest!
Herzlichst katrin

Fremdgesteuert

Mich fremdgesteuert zu fühlen bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht kenne.  Denn in letzter Instanz entscheide immer ich, was ich tatsäch...