Dienstag, 4. November 2025

Fremdgesteuert

Mich fremdgesteuert zu fühlen bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht kenne. 

Denn in letzter Instanz entscheide immer ich, was ich tatsächlich tue!

Meine Gedanken, meine Haltung, meine Grundeinstellung sagt mir, wie ich handeln soll. 

Wenn diese Grundhaltung mir nicht entspricht, fühle ich mich von mir selber fremdbestimmt!!

Die Lösung: Lerne deine wahren Gedanken kennen, indem du dir ganz genau zuhörst und entscheide dann aktiv, ob das wirklich die Gedanken sind, die du haben möchtest und die dich bestimmen sollen!!!


Wenn ich weiss, wer und wie ich sein will, habe ich einen Kompass in mir, der mir hilft, mich so zu verhalten, dass ich die bin, die ich sein will!


Dann kann ich mich dann danach ausrichten. 

Nicht einmalig für immer und ewig, sondern immer wieder. Vor allem wenn ich unsicher bin. 


Ich frag mich dann:“Entspricht dieses Handeln meiner inneren Einstellung? Bis ich so wie ich mich jetzt gerade gebe, so wie ich sein und gesehen werden will?“

Die Antwort, wer ich sein möchte, ist in mir drin. Nur oft ist dieses Bild verzerrt durch all die Meinungen, wie „man“ sein sollte. Überdeckt von all den Meinungen die ich in mein System geholt habe, um mir mein Leben erklärbar zu machen. Dabei vermischen sich meine wahren, tiefen, echten Gedanken, mit denen, die nicht zu mir gehören. 


In einem tiefen ehrlichen Gespräch kann ich dir helfen, diese deine Antwort in dir drin wieder zu finden, so dass sie dir eine Hilfe sein kann, wenn du nicht weiter weisst. 

Melde dich gerne bei mir, wenn es dich interessiert!



Hörst du wirklich deine eigene Stimme, oder ist es das Geschnatter von Aussen?


Herzlichst Katrin

Donnerstag, 25. September 2025

Die Lösung


Was, wenn es nicht darum geht, die eine Lösung für alles zu finden?
Die eine Lösung mit der einen Methode.
Was, wenn nicht die eine Lösung darüber bestimmt, ob mein Leben ein Gutes ist oder nicht? Eines, über das ich auf meinem Sterbebett liegend zurückdenken und zufrieden sein werde.
Ein Leben, welches mir ein gutes Gefühle gibt und geben wird, aus der Vogelperspektive alles überschauend.
Ein Leben, von dem ich sagen werde: „Ja, das hat sich zu leben gelohnt. Das macht so, wie es war, Sinn für mich!“
Was, wenn ich mein Leben lang Suchende und Findende sein werde und das nicht als „falsch“ betrachte? Das nicht als Anlass nehme, an mir zu zweifeln!
Wenn ich das als ein gutes Leben annehmen und leben kann!
Eines, in dem ich immer wieder Fragen haben, zu denen ich jedoch auch immer wieder Antworten finden werde!
Was, wenn ich genau diese Antworten auf meine Fragen immer in mir finden kann?
Was, wenn das Leben mir nur Fragen vor die Füsse stellt, für die ich die Antworten in mir drin habe?
Was wäre der Sinn davon?
Dass ich immer mehr in mich hineinschaue!
Dass ich mich selber immer besser kennenlerne!
Dass ich immer deutlicher erkennen kann, wer ich wirklich bin.
Dass mir immer klarer wird, was für ein wundervoller Mensch ich bin!
Was, wenn das alles auch für dich gilt?
Kennst du dieses Gefühl von „Die Antwort liegt mir auf der Zunge! Aber ich kann sie einfach nicht zu fassen kriegen!“?
Drehst du dich manchmal im Kreis mit einem Problem, einem Thema, einer Frage und du kommst damit einfach nicht vom Fleck?
Und wenn du dich mit anderen Menschen darüber austauschst, hast du danach Antworten, die sich diese Menschen selber geben würden, die zwar durchaus gut gemeint sind, dir aber nicht wirklich weiterhelfen oder nach einem ersten „Ja toll!“ wieder in eine nächste Frage münden?
Ich bin der festen Überzeugung, dass ich die Antworten auf meine tiefen Fragen in mir drin habe. Also die Fragen und die Antworten 😉
Dass das Leben mir nur Fragen stellt, die zu beantworten für mich möglich ist und mir auch etwas bringt.
Und ich bin auch der Überzeugung, dass ich nicht alles im Leben ganz alleine tun muss.
Dass es durchaus Sinn macht, dass wir Menschen Herdentiere sind und uns gerne mit unseresgleichen austauschen und dies nicht ausschliesslich dem guten Gefühl dient.
Von jemandem Raum zu bekommen, den ich als mich, so wie ich gerade bin, einnehmen und ausfüllen und in dem ich mich zeigen darf, hilft mir, mich selber sehen zu können. Und hören. Und fühlen.
Und genau in diesem Raum wird es mir möglich sein, meine Antworten auf meine Fragen erkennen zu können.
Ja, manchmal zeigen sich die Antworten auch in meinem eigenen Raum, nur mit mir.
Aber manchmal eben nicht.
Vor zwei Wochen ist mir eine Gesprächsmethode über den Weg „gelaufen", die mich seither nicht mehr loslässt!
Eine Woche später hab ich mich entschieden, mich genauer damit auseinanderzusetzen und hab mich für das Training angemeldet.
Mit ein paar Unsicherheiten, die solche Kurzschlussentscheidungen bei mir jeweils mit sich bringen, bin ich seither am eintauchen und dieses neue Wissen mit dem, was schon da ist in mir, am verknüpfen.
Ich liebe es!
Ich bin tief berührt!
Ich bin mächtig beeindruckt!
Je mehr ich darüber erfahre, desto einleuchtender ist sie für mich.
Je mehr ich mich damit auseinandersetze, desto mehr hab ich das Gefühl, sie schon immer zu kennen.
Die Prinzipien, auf denen sie aufbaut, sind für mich einfach nur logisch und klar.
Lebensprinzipien.
Lebensgesetze.
Es gibt kein richtig und kein falsch.
Und doch gibt es da diesen Rahmen, diese Struktur, die alles so klar macht.
Lass mich dir mit diesem Ansatz helfen, deine Antworten auf deine Fragen zu finden.
Um nichts anders geht es!
Du wirst deine Antwort finden!
In dir!
In dem Raum, den ich dir zur Verfügung stelle und in dem ich die Überzeugung halte, dass die Antwort auf deine Frage, die Lösung für dein Problem oder die Erlösung für dein Thema, bereits in dir drin bereitliegt.
Ich kenne die Lösung für dein Problem nicht, aber ich weiss, dass du die Lösung in dir drin hast und ich halte den Raum für dich, bis du deine Lösung erkennen kannst!
Melde dich gerne bei mir, wenn sich das nach Freiheit anfühlt für dich!
Wenn du spürst, dass du einfach mal Raum brauchst und willst für dich und deine Frage, ohne dass dir jemand verzweifelt versucht eine Antwort zu geben, die dir nicht weiterhilft.
Ich werde dir keine schlauen Tipps geben und ich werde auch nicht von mir reden.
Aber ich werde da sein für dich, mit allem, was ich bin.
Gerne biete ich dir ein kostenfreies Erste-Gespräch an, indem wir herausfinden werden, ob mein Angebot für ein bis maximal drei Gespräche etwas für dich sein könnte.
Ich will dir kein Programm verkaufen oder dich über längere Zeit an mich binden.
Ich will dir zeigen, dass du deine Antworten in dir drin finden kannst!
Herzlichst
Katrin



Donnerstag, 28. August 2025

Dankbarkeit ist der Schlüssel, der mir ermöglicht, ein Tor zu öffnen

Ich war die letzten Tage genervt, gestresst, hatte Bilder im Kopf, die ich nicht wegbrachte, hab mich darüber aufgeregt, dass mich das so beschäftigt, konnte nicht loslassen, begann wieder zu zweifeln, wusste nicht weiter, begann mich zu fragen, was da mit mir los ist, begann mich zu verlieren…


Heute Nacht habe ich mich dazu überwunden, in die Gefühle einzutauchen. 

Ich konnte nicht schlafen.

Hab mich nur hin und her gedreht.

Ich brauchte einen Moment, bis es mir gelang. 

Ich wollte nicht. 

Hab mich gewehrt.

Uuuuh, dieser Widerstand!


Dabei weiss ich doch, dass ich nur so eine Lösung finden kann. 


Where focus goes, energy flows.

Da wo mein Fokus hingeht, geht auch meine Energie hin. 


Wenn ich meinen Fokus krampfhaft irgendwo weghaben will und deshalb mein Fokus eben genau da ist, wird automatisch ganz viel Energie dahin gehen. 

Das ist ein Lebensgesetz!

Wenn ich etwas absolut nicht will, werde ich es hundertfach bekommen!


Also einfach denken: „Ich lass mich jetzt nicht mehr ärgern, ich kann doch damit umgehen, ich lass das jetzt links liegen, ist doch nicht so wichtig!“ -> klappt nicht!! Weil ich ja dabei an „es“ denke!


Also MUSS ich rein!

Eintauchen.

Fühlen.

Einfach mal fühlen, ohne schon zu sehen.

Nur fühlen.


Ich habe plötzlich gefühlt, dass da noch ein Teil in mir drin verletzt ist, an den ich nie mehr gedacht habe, spürte die tiefe Trauer darüber und liess sie zu.


Und dann dachte ich an die Dankbarkeit. 


Wofür bin ich in dieser Situation, die mich gerade belastet, dankbar?


Wirklich dankbar, so dass ich sie fühlen kann, nicht nur denken.


Und ich kam zur Einsicht, dass es einmal mehr „nur“ das ist, dass ich erneut in einer Situation bin, in der ich wieder zurück zu mir kommen darf. 

Aber was heisst da „nur“!


It’s all about coming back to myself - 

there’s no other way!

That’s why I’m here!


Again and again!


Das hab ich damals geträumt, als ich vor 3 Jahren in Irland war und fast im Heimweh ertrunken bin. 


Ich bin mich am verlieren und mein System beginnt Alarm zu schlagen, zuerst noch sanft, mit Ärger, Verunsicherung, Ungeduld.

Aber doch schon klar und deutlich. 


Und das ist gut so!

Es zeigt mir, da ist etwas, was ich anders betrachten darf!

Da ist etwas, was ich glaub, was so nicht gut ist für mich!

Ich verhalte mich nicht mehr wirklich mir entsprechend!


An diesem Punkt geh ich wieder in die Fragen, die ich im letzten Post beschrieben habe rein.


Was ich dir heute ans Herz legen möchte, ist, die Aufgabe der Dankbarkeit.


Wenn ich sie heute Nacht nicht hätte fühlen können, wäre ich nicht bereit gewesen, befreit in die Fragen hineinzudenken. 


Erst mit dem Fühlen der Dankbarkeit darüber, dass es hier etwas für mich gibt, was wichtig ist für mich, konnte ich den Widerstand ablegen, der die Situation in mir ausgelöst hat. 

Ich konnte nun das Tor einen Spalt weit öffnen und genauer hinschauen. 


Es ist mir schon ein paar Mal passiert, dass ich beim Suchen nach Dankbarkeit zuerst an einen schwierigen Ort gekommen bin. 

Der Ort, an dem ich dachte :“Dafür müsste ich doch dankbar sein! Warum fühle ich da keine Dankbarkeit“ 


An diesem Punkt ist es enorm wichtig, dass ich mich da nicht zu verurteilen beginne!!

Ich nehme mich an:

Ja, ich fühle hier keine Dankbarkeit, also ist sie nicht da! Deshalb ist nichts falsch mit mir!


Nicht weiter grübeln, sondern weiterforschen!

Wo und wofür fühle ich wirklich Dankbarkeit?


Dafür, dass ich erkenne, dass ich mich am verlieren bin, werde ich jeder Situation dankbar sein können. 

Auch wenn ich dem Menschen, der es mir gerade spiegelt, vielleicht tatsächlich gerade „nur“ dafür dankbar sein kann. Danke, dass du mir etwas spiegelst. 

Danke dass du mir zeigst, dass ich für mich einstehen soll, dass ich mich selber ernst nehmen soll, dass ich daran bin, mich deinen Forderungen anzupassen, dass ich daran bin, mich zu verlieren. 


Mit dem Öffnen des Tores konnte ich anfangen loszulassen.

Das, was nicht meins ist. 

Und zu erkennen, was meins ist und was ich ändern kann. 


Befreiung pur - einmal mehr!


Danke Dankbarkeit!





Sonntag, 24. August 2025

Immer wieder das Thema "Schuld"

 


Sobald ich aufhöre, mich selber zu beschuldigen, kann ich damit aufhören, mein Aussen zu beschuldigen. 


Der Grund warum ich mein Aussen beschuldigen muss, ist nur, weil es mich zu sehr schmerzt, mich selber als schuldig zu sehen und zu fühlen. 

Darum muss ich diesen Schmerz in Angriff und Beschuldigung drehen, um ihn nicht mehr fühlen zu müssen. 

Ich werde wütend, vermeintlich auf mein Aussen und fühle mich im Recht, dieses zu beschuldigen. 

Die Wut will mir allerdings etwas ganz anderes sagen. Und zwar, dass ich beim Denken, dass ich Schuld sein könnte, schon falsch liege! 


Es geht nicht um Schuld. 

Weder um meine, noch um die der Anderen.


Der Perspektivenwechsel, den ich hier machen darf ist: 

Ich bin nicht Schuld, sondern ich bin selbstverantwortlich. 

Es liegt an mir, wie ich diese Geschichte gerade wahrnehme, sie fühle, über sie denke, und mich dann verhalte. Da liegt meine Selbstverantwortung. Und wenn ich mich da schlussendlich so verhalte, dass ich mich dabei „schlecht“ fühle, bedeutet das „nur“, dass ich nicht mir entsprechend handle. Und nicht mir entsprechend handeln tu ich, wenn ich mich in ein h

Handeln zwängen lasse, weil ich das Gefühl habe, so handeln zu müssen. 


Und genau da liegt der Schalter, den ich selber gerade in diesem Moment umlegen und meine Selbstverantwortung übernehmen kann. Indem ich in mich hineinhöre, -fühle, -denke und so herausfinde, was da gerade abgeht. 


Es ist nicht meine Schuld und nicht meine von Aussen bestimmte Aufgabe, sondern meine Möglichkeit, mich selber zu befreien. 

Es ist meine Gelegenheit, meine Chance, mein Tor, um zurück zu mir zu finden und so meine Geschichten zu befreien, die mir das Leben gefühlt schwer machen. 



Heute möchte ich wieder einmal meine ganz konkreten Fragen mit euch teilen, die mir so sehr helfen, in meinen Geschichten neue Perspektiven erkennen und einnehmen zu können. 

Es sieht im ersten Moment nach sehr Viel und sehr viel Arbeit aus, aber es geht gar nicht darum, dass du jede Situation immer mit all diesen Fragen durchleuchtest. 

Nimm einfach mal etwas, was dich gerade anspringt, auf deinen Weg mit und beobachte dich, was mit dir geschieht. 


Das ist gleich noch ein ganz wichtiger Punkt auf dem Weg zurück zu dir:


Wähle neu/anders und beobachte! 

Beoabchet, was mit dir geschieht, was mit deinem Aussen geschieht, was mit deinen Geschichten geschieht. 

Beobachte und wähle dann, was du mitnehme willst und was du wieder verändern willst. 

Immer wieder.

Es geht nicht darum, etwas zu verändern und dabei das eine Richtige zu wählen, so dass du nachher nie mehr etwas ändern möchtest!


Es geht darum, dich zurück zu dir auf deinen Weg zu begeben und da immer wieder mit dir abzuklären, ob du noch da, bei dir bist, oder nicht. 


Du wählst!


Ich wähle!


Immer wieder!


Was nehme ich wahr?

Was fühle ich?

Was denke ich?

Wie handel ich?


und dann:

Will ich das so?

Will ich so wahrnehmen?

will ich so fühlen?

will ich so denken?

will ich so handeln?


wenn nein:


Wie will ich es?

Wie will ich die Geschichte wahrnehmen?

Wie will ich mich fühlen?

Wie will ich denken?

Wie will ich handeln?

und 


Wie kann ich das, was ich will, auch umsetzten?

Welche innere Haltung brauche ich, um das umsetzten zu können?


Wenn es mir gelingt in meiner Wahrnehmung den Perspektivenwechsel zu machen, wird sich automatisch mein Fühlen, mein Denken und mein Handeln verändern.

Wenn es mir in der Wahrnehmung nicht möglich ist, kann ich die Drehung auch in den anderen Bereichen machen. 


Z.B.


Woran kann ich jetzt gerade denken, um das Gefühl fühlen zu können, welches ich gerade haben möchte? (Dankbarkeit ist da ein Wundermittel!)


Welcher Gedanke tut mir gerade gut? -> und dann denke ich den so lange, bis ich ihn glaube!!! Es ist meine Wahl, was ich denke!!


Wie kann ich handeln, um nicht immer im gleiche Trott hängen zu bleiben? Wie handle ich sonst in dieser Situation, was wäre mal eine neue Variante? Antiintuitiv handeln! Was würde ich mir in dieser Situation sonst nie erlauben!


Wie denke ich gerade über mein Gegenüber? Was ärgert mich da so sehr? Was hat das mit mir zu tun? Was, wenn ich mir mal erlauben würde, mich genau so zu verhalten, wie es mein Gegenüber macht?


Das sind nur ein paar Beispiele für Perspektivenwechsel, die wertvoll sein könnten.


Weitere werden folgen!


Herzlichst

Katrin




Fremdgesteuert

Mich fremdgesteuert zu fühlen bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht kenne.  Denn in letzter Instanz entscheide immer ich, was ich tatsäch...