Wenn ich Schuld gebe, kann ich keine Liebe nehmen.
Wenn ich Schuld gebe, kann ich keine Liebe fühlen.

Wenn ich Schuld gebe, kann ich keine Liebe nehmen.
Wenn ich Schuld gebe, kann ich keine Liebe fühlen.

Beim Laufen, draussen im Regen (sprich: meine Brille war voller Regentropfen und demzufolge war meine Sicht leicht eingeschränkt) hab ich, wie ich das so gerne immer tue, von weiten ein TIer gegrüsst. Ich sah eine Kröte, so um die 15 cm Durchmesser, gut faustgross - ich liebe Kröten, ich finde, sie strahlen so eine wundervolle Ruhe aus - und ich hab mich gefreut, dass sie da so friedlich auf meinem Weg sitzt und da hab sie, wie bereits erwähnt, von Weitem gegrüsst. „Hooi Schätzeli!“ pflege ich da zu sagen.
Immer wieder habe ich etwas für mich erkannt, wie ich es bis dahin gemacht habe und gedacht, dass es nun für mich an der Zeit wäre, dies zu ändern.
Schnell habe ich mir ein Verbot aufgebrummt, so oder so darf ich es ab jetzt nicht mehr tun! Oder einen Befehl, so oder so muss ich es ab jetzt tun!
Hat das funktioniert?
Selten bis nie!
Oft hat es mich sogar in noch grössere Selbstzweifel gebracht, weil ich zwar am Thema dran und mir bewusst war, wenn es wieder auftauchte, aber anstatt es so für mich drehen zu können, dass ich Frieden damit gefunden hätte, zog ich mit diesem Verbot oder Befehl noch mehr in den Krieg gegen mich selber.
Jedes Mal, wenn ich es wieder nicht anders tun konnte, habe ich mich verurteilt und die Angst, dass ich es nie würde ändern können, wurde so immer grösser.
Heute gehe ich anders mit meinen Veränderungswünschen um und ich kann so im Frieden bleiben.
Wenn ich etwas ändern möchte, weil ich für mich merke, dass es so, wie ich es bisher gemacht habe, für mich nicht mehr stimmt, nehme ich das Thema mit mir auf den Weg.
Aber anstatt im Vornherein für mich zu entscheiden, wie ich es dann, wenn das Thema denn wieder auf meinem Weg auftauchen würde, tun sollte, stelle ich mir dann, in diesem Moment, die Frage:
„Wie will ich es jetzt tun?“
Und dann tu ich es so, wie ich es will!
Was mir dann auch gelingt, weil ich nicht damit beschäftigt bin, mich selber zu verurteilen und zu bekämpfen!!
Wenn ich zum Beispiel liebevoller mit mir selber umgehen möchte, sage ich mir nicht :“Ab jetzt spreche ich nur noch liebevoll mit mir! Ab jetzt darf ich mich nicht mehr selber beschimpfen!“
Ich nehme das Thema „Wie gehe ich mit mir selber um?“ auf meinen Weg mit. Wenn ich dann realisiere, dass ich mich selber wieder klein mache oder beschimpfe, frage mich in diesem Moment:
“Will ich so mit mir umgehen?“ und
„Wie will ich denn jetzt mit mir selber umgehen?“
Und dann tu ich es so, wie ich es will!
Herzlichst Katrin
Nur wenn ich im Frieden bin mit mir, kann ich auch liebevoll für mich sorgen!
Vielleicht ist die Stimme des Zweifels stattdessen mein Leben, welches mir sagen will:
"Hej du Wundervolle/r!
Mach weiter so!
Du hast schon so viel erreicht; das hast du mir schon so oft bewiesen. Gib nicht auf!
Glaube an dich!
Es ist Zeit für dich, den nächsten Schritt zu wagen!
Deine Gedankenwelt braucht ein Update!
Schenke es dir, weil deine aktuellen Gedanken dir weh tun!
Glaube ihnen nicht und geh weiter!
Finde die neuen Gedanken, die dir Mut machen, die dir gut tun!
Damit du mich leben kannst!
Mich, dein Leben!
Ich will nur das Beste für dich!
Immer!
Und deshalb werde ich dich immer wieder daran erinnern, wenn es Zeit wird, weiterzugehen.
Es ist nicht das Ziel, an einem Ort, bei einem schlussendlichen und "richtigen" Gedanken anzukommen! Du bist auf deinem Weg und der hört nie auf.
Ich bin Veränderung, ich brauche Veränderung, um sein zu können!
Gib dich mir hin, tauche in mich ein, wie in Wasser und lass mich dich umspülen und halten.
Ich bin da für dich!
Ich bin da!
Ich bin! Genau so wie du bist!
In Liebe,
Dein Leben!“
Herzlichst
Katrin
Der Mensch ist gut.
Die eine Frage, die ich mir immer wieder stelle, wenn ich gerade einen Richtungswechsel will, ist :“Was will ich jetzt?“

Live-Vortrag
am Montag, 2.Oktober 2023
19:00 Uhr
in der Bibliothek Männedorf
Mein erster Vortrag ist bereit, also ich bin bereit ;) und wartet darauf, von euch live gehört zu werden!
Ich freue mich riesig und heisse euch alle herzliche willkommen!
Der Vortrag „Zurück zu mir - mein Königsweg“ soll dich vor allem dazu ermutigen, den eigenen Weg zu gehen und zu erkennen, dass da alles vorhanden ist, was du brauchst, um dein Leben in Freiheit, Leichtigkeit, Gelassenheit und tiefer Zufriedenheit zu leben. Was du dafür tun darfst, ist, den Fokus ganz nach Innen und so zurück zu dir zu drehen!
Wie ich das gemacht habe, erzähle ich in diesem Vortrag!Liebe LeserInnen
Lange habe ich hier nichts mehr gepostet.
Im Zusammenhang mit meinem Vortrag, den ich am 2.Oktober halten werde, plane ich nun, alle Posts, die ich auf FB geladen habe, auch hier noch zu ergänzen.
Ich beginne heute mit dem Aktuellsten, den ich vorgestern gepostet habe.
Viele weitere werden folgen ;)
Das Leben ist Veränderung
Mich fremdgesteuert zu fühlen bedeutet, dass ich meine Gedanken nicht kenne. Denn in letzter Instanz entscheide immer ich, was ich tatsäch...